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+++ Salzfurtkapelle muss zuschauen und verliert an Boden +++

Update: Spielbetrieb bis 19.04.2020 ausgesetzt

 

Update vom 18.03.2020:

Ableitend von der Verordnung der Landesregierung verlängert das Präsidium des FSA somit die bereits beschlossene Aussetzung des gesamten Spielbetriebes im Verbandsgebiet bis einschließlich 19.04.2020.

 

Der Fußballverband setzt alle Spiele bis einschlließlich 19.04.2020 aus. Diese gilt auch Freundschaftsspiele, Alte Herren und sämtliche geplanten Turniere. Die Absage gilt auch für alle Bereiche, also Männer, Frauen, Jugend und Freizeit.

 


Fußballverband Sachsen-Anhalt

setzt Spielbetrieb im Verbandsgebiet aus

 

 

Der Fußballverband setzt alle Spiele für die nächsten 2 Wochenenden

bis einschlließlich 23.03.2020 aus.

Diese gilt auch Freundschaftsspiele, Alte Herren und sämtliche geplanten Turniere.

Die Absage gilt auch für alle Bereiche, also Männer, Frauen, Jugend und Freizeit.

 

Quelle KFV-ABI


Drei werden eins Fußballverbände Anhalt, Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg fusionieren

 

Dessau -

Die Mails an die Vereine gingen am Donnerstagabend raus. Am - und sie enthielten eine Nachricht, die in den kommenden Tagen für viel Gesprächsstoff im Fußball in der Region sorgen wird. In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die Kreisfachverbände Anhalt, Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg bekannt gegeben, dass sie fusionieren werden.

Bereits in der Vergangenheit habe es Überlegungen gegeben, einen gemeinsamen Weg zu gehen. „Diese Überlegungen nehmen nun einen konkreten Anlauf“, heißt es in der Mitteilung. „Aus diversen Gründen ist die Zusammenführung dieser drei Verbände sinnvoll.“

 

Fußball ist zwar immer noch das liebste Hobby für Millionen von Menschen, jedoch spiegelt sich das nicht im Kreisfußball wieder. Der demografische Wandel hat seine Spuren hinterlassen. Es gibt immer weniger Nachwuchsteams und sogar -ligen, und auch im Erwachsenenbereich sind die Folgen zu spüren.

 

Kreisfachverband (KFV) Anhalt hatte Probleme, den ordentlichen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten

Der Kreisfachverband (KFV) Anhalt zum Beispiel hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme, den ordentlichen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten. Das zeigte sich an der Zunahme von Spielgemeinschaften in allen Spielklassen. Trotzdem nahm die Anzahl der Mannschaften in den Ligen ab.

Der Wittenberger Verband hat die gleichen Probleme. Auch das in der untersten Spielklasse, eingeführte „Norwegermodell“, das eine geringere Spieleranzahl ermöglicht, behebt diese nur übergangsweise. Langfristig sei es keine adäquate Lösung.

Einzig in Anhalt-Bitterfeld ist die Situation derzeit noch stabil, da durch die Verschmelzung der Kreisverbände Bitterfeld und Köthen ein geordneter Spielbetrieb erzielt wurde. „ABI hat die praktische Lösung schon einmal vorgemacht“, sagt Mario Pinkert, der Präsident des KFV Anhalt.

 

Erste Gespräche zwischen den Kreisverbänden gab es Ende letzten Jahres

Ralf Saalbach ist Präsident des KFV in Anhalt-Bitterfeld. Wenngleich der demografische Wandel dort noch keine erheblichen Auswirkungen zeigt, ist er vom Fusionsprojekt überzeugt. „Wir müssen perspektivisch denken“, sagt er. Denn früher oder später hätte auch Anhalt-Bitterfeld Probleme bekommen. Zum Beispiel gibt es in dieser Saison nur vier A-Junioren-Mannschaften im Kreis. Dafür zwar 13 B-Jugend-Teams, jedoch weiß Saalbach: „Die Jungs sind in einem Alter, wo immer ein paar Spieler weggehen.“ Der Präsident sagt: „Es hat sich angeboten, in den Verbänden jetzt schon zusammenzuarbeiten.“

Erste Gespräche zwischen den Kreisverbänden gab es Ende letzten Jahres, im Januar wurde das Thema auch mit dem Präsidium des Landesverbandes FSA analysiert. Mit einem Ergebnis, das ein Handeln unausweichlich werden ließ: Denn die zukünftige Sicherstellung des geordneten und dauerhaften Spielbetriebs, wäre zumindest in den Verbänden Anhalt und Wittenberg „nicht mehr garantiert“, heißt es in der Pressemitteilung. „Im KFV Anhalt und im KFV Wittenberg gibt es jeweils zwei A-Jugend-Mannschaften, die insgesamt knapp 80 Männerteams auffüllen sollen“, sagt Hans-Jürgen Eiserfey, Vizepräsident beim KFV Wittenberg, und betont: „Man muss kein Mathe-Genie sein, um zu sehen, wohin die Reise gehen würde.“

 

Das Ziel ist, dass die Fusion bis zur Serie 2021/22 abgeschlossen ist

Im Gespräch war zunächst auch, die Anhalt-Teams in die anderen Kreisverbände aufzuteilen - jedoch wäre auch das nur kurzfristig eine Lösung gewesen. Und die drei Verbände arbeiten außerdem schon jetzt in Bereichen wie dem Nachwuchs, Schiedsrichterwesen und Frauenfußball zusammen.

In den kommenden Monaten werden noch mehr gemeinsame Arbeitsgruppen zusammenkommen. Das Ziel ist, dass die Fusion bis zur Serie 2021/22 abgeschlossen ist. In der Spielzeit 2020/21 werden im kompletten Gebiet die sportlichen Weichen für die Zukunft gelegt. „Ich glaube“, betont Anhalt-Präsident Mario Pinkert, „dass wir als ein starker Verband aus der Sache herausgehen.“ (mz)


 

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Der FSV Salzfurtkapelle wünscht allen Vereinsmitgliedern, Sponsoren und Fans

ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.


Rückblick - Hinrunde

Für den FSV begann Mitte August die Spielzeit 19/20.

Alte und neue Spieler sollten die zurückliegenden Jahre vergessen machen,

welche durch viele Personalprobleme geprägt waren.

So startete die Truppe nach guter Vorbereitung mit einem 7:2 Erfolg vs SV Roitzsch und setzte gleich ein Ausrufezeichen.

Die Woche darauf war davon allerdings nicht viel zu sehen

und es hagelte ein halbes Dutzend Gegentreffer in Wulfen.

Am dritten Spieltag und gleichzeitigem Fest, "100 Jahre Sport in Salzfurtkapelle"

landete die Mannschaft mit 9:4 einen Kantersieg im Heimspiel vs FC Eintracht Köthen.

Schon jetzt war zu sehen, dass noch zu viel "kick n rush" die Mannschaft beeinflusste

und somit sich Ergebnisse weit außerhalb des Normalbereichs einstellten.

Durch eine 5:2 Niederlage am vierten Spieltag in Kleinpaschleben,

einem 4:1 Auswärtserfolg am folgenden Spieltag in Quellendorf

und der an Spieltag sechs erneuten Niederlage gegen Prosigk,

konnte keine Routine und Selbstvertrauen gewonnen werden.

Wesentliche Faktoren dafür waren einerseits die noch unvollständigen Spielabläufe

aber auch die durch zu viele einfach verschenkte Punkte herrschende Unruhe.

Hier bedurfte es vieler Gespräche,

was mit heutigem Rückblick auf die erste Saisonhälfte der richtige Weg war.

Der siebente Spieltag beim Gastgeber aus Greppin,

war das bis dahin taktisch beste Spiel der Saison und wurde zum 4:0 Auswärtserfolg.

Eine Woche später musste sich der FSV dann im Pokal gegen Blau Weiß Baasdorf

nach zwei Platzverweisen und großem Kampf mit 5:6 nach Verlängerung geschlagen geben.

Spieltag acht bedeutete wiederum Heimspiel, welches mit 4:1 gegen BW Brehna siegreich endete.

Als das Spielkonzept mittlerweile immer besser wurde und das Spielverständnis der Spieler stieg,

setzte es an Spieltag neun in Paschleben mit 4:2 eine unnötige Niederlage.

Wieder waren es viele individuelle Fehler,

die dazu führten, dass auch an diesem Wochenende das Team frühzeitig einem Rückstand hinterlief

und dies nicht wie in den Wochen zuvor noch drehen konnte.

Doch das sollte die letzte Niederlage im Kalenderjahr sein

und so stellten die Salzfurther Jungs mit einem siegreichen Hattrick in den letzten drei Saisonspielen

den Anschluss an die Tabellenspitze her.

Dies wurde mit der Revanche für das frühzeitige Pokalaus gegen BW Baasdorf

und dem gleichzeitig bedeutenden höchsten Auswärtssieg der Vereinsgeschichte von 10:0 an Spieltag elf,

dem knappen 2:1 Auswärtssieg im erstem Rückrundenspiel in Roitzsch wo das Spiel noch in Unterzahl gedreht wurde

und dem am Nachholespieltag 4:2 Heimsieg gegen den Tabellenführer und bereits feststehenden Herbstmeister aus Mühlbeck erreicht.


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Der FSV Salzfurth gewinnt am 11. Spieltag in Baasdorf völlig überlegen mit 10:0

und revanchiert sich für das Pokalaus vor drei Wochen nach Verlängerung auf heimischer Sportanlage.

Zeitgleich löst dieser Auswärtssieg den sechs Jahre alten Höchstspielstand von 0:8 in der Vereinshistorie ab.


Infos vom Spielausschuss für die Saison 2019/2020

 

Auf der gestrigen Spielausschuss-Sitzung wurde beschlossen, dass am Montag, 15.07.2019, die Qualifikationsrunde für den RBW-Pokal ausgelost wird. Im Lostopf befinden sich 27 Mannschaften, 13 aus der Kreisoberliga und 14 Kreisligisten. Titelverteidiger Schortewitz sowie die 5 Landesklassisten bekommen ein Freilos. Die Auslosung findet zum Beginn der Präsidiums-Sitzung des KFV im Hotel "Stadt Köthen" statt.

Die 2 Spiele der Qualifikationsrunde werden am Wochenende des 9. bis 11. August 2019 bestritten, bevor dann am 16.08.2019 die Punktspiele in den Ligen des Kreises beginnen.

 

Die 1. Hauptrunde des RBW-Pokals und des ABI-Pokals finden am Wochenende vom 6. bis 8. September 2019 statt, Die Auslosung der Hauptrunden wird beim Pokalpartner RBW in Bitterfeld durchgeführt. Der Termin für die Auslosung wird in der nächsten Woche bekannt gegeben.

 

In der Saison 2020/2021 werden dann die beiden Kreisklassen zusammengelegt in 2 Staffeln der 1. Kreisklasse unterteilt nach regionalen Gesichtspunkten. Dies wurde vom Präsidium des KFV Anhalt-Bitterfeld nach vorheriger Meinungsumfrage in den betreffenden Vereinen festgelegt. Näheres steht dann in der neuen Ausschreibung zur Spielserie.

 

Der Spielausschuss gibt weiterhin bekannt, dass für die Saison 2019/2020 folgende Spielgemeinschaften im Männerbereich genehmigt wurden:

Spg. Elsdorf / Aken II - Kreisliga
Spg. Wörbzig / Badegast - 1. Kreisklasse
Spg. Krina / Pouch-Rösa II - 1. Kreisklasse
Spg. Kleinpaschleben / Trinum II - 2. Kreisklasse

Die Spielgemeinschaft Prosigk / Gölzau II / Radegast II wurde aufgelöst und die LSG Prosigk stellt eine eigenständige Mannschaft in der 2. Kreisklasse. Die Spielgemeinschaft Elsdorf / Aken II hat sich neu gebildet. Federführend ist hierbei der Verein FC Stahl Aken.


+++ Transfermarkt +++

Für die kommende Spielzeit 2019/20 vermeldet der FSV folgende Zu.- und Abgänge

 

 

Mit Luca Meilich, Sven Gallinski, und Florian Pfeiffer alle eigene Jugend,

beginnt für unsere Nachwuchsspieler der große Schritt in den Männerbereich.

Sie erhalten die Rückennummern (12) - (17) - (19).

 

 

Aus der Kreisoberliga wechseln Kevin Hammer und Alexander Heidrich

nach zwei Jahren zurück an die Fuhne.

Ein ebenso altbekanntes Gesicht wird Matthias Ebert sein,

welcher nach erfolgreichen Auslandseinsätzen der Bundeswehr seine Zelte

für die Zukunft in der Heimat aufschlägt.

Komplettiert wird der Kader durch Marcel Hartmann, welcher von der SG Prosigk

sich dem FSV anschließt.

Sie erhalten die Rückennummern (3) - (7) - (11) - (15).

Wir wünschen euch allen eine verletzungsfreie und erfolgreiche Zeit beim FSV.

 

 

Weiterhin werden die beiden Jugendspieler Ole Müller und Lucas Thielicke

ab der kommenden Saison im Männerbereich mittrainieren,

da eine Jugendstufe Ihres Jahrganges nicht existent ist.

 

 

In den Standbymodus verabschieben wir Gerardo, Pavel und Ullrich,

welche arbeitsbedingt nicht mehr regelmäßig anwesend sein können.

Danke für eure großartige Unterstützung in den letzten Jahren

und weiterhin viel Erfolg in allen Lebenslagen !!!

ohne Bild: Lucas Thielicke

uri

Mit der Abschlußfahrt endet auch die Saison 2018/19

und wir möchten uns bei allen Sportmitgliedern,

Fans und Freunden für eure tatkräftige Unterstützung während der gesamten Saison bedanken.

Wir wünschen allen einen erholsamen Sommerurlaub.


KreisoberligaKreisliga
SG Ramsin (A)
HSV Gröbern
Holzweißiger SV
SG Blau-Weiß Quellendorf
SG Rot-Weiß Thalheim II
SV Blau-Weiss Schortewitz
SV Gölzau
ESV Petersroda
SV 1898 Wulfen
SV 1920 Roitzsch
CFC Germania 03 Köthen II
SG 1948 Reppichau II
SV Kickers Raguhn
FSV Löberitz (N)
SV Edderitz (A)
1. FC Bitterfeld-Wolfen II (A)
TSV Mühlbeck
VfB Gröbzig
FC Eintracht Köthen
Paschlewwer SV
Zörbiger FC II
TSV Blau-Weiß Brehna
VfB Preußen Greppin
SV Friedersdorf II
VfB Zscherndorf
FC Stahl Aken II
FSV 92 Trinum (N)
FC Hertha Osternienburg (N)
  
1. Kreisklasse2. Kreisklasse
SG Rot-Weiß Elsdorf (A)
SV Schwarz-Gelb Radegast (A)
HSV Gröbern II
SV Blau-Weiss Schortewitz II
ESV Petersroda 1919 II
Spg. Wörbzig / Badegast
VfB Borussia Görzig II
SG Jeßnitz
WSV Köthen 05
Spg. Krina / Pouch-Rösa II
VfL Großzöberitz
Holzweißiger SV II
SV Quetzdölsdorf (N)
SG Ramsin II (N)
FSV Salzfurtkapelle (A)
SG Blau-Weiß Quellendorf II (A)
TSV Blau-Weiß Brehna II
SV Blau-Weiss Baasdorf
TSV Mühlbeck II
Spg. Kleinpaschleben II / Trinum II
VfB Preußen Greppin II
SV 1898 Wulfen II
SV Kickers Raguhn II
SV 1920 Roitzsch II
Spg. Prosigk/Gölzau II/Radegast II
Paschlewwer SV II
FC Eintracht Köthen II